Sichere Autofahrten mit Kids

Die häufigste Art der Fortbewegung ist das Auto.

Ob es in den Urlaub geht oder ob lediglich ein Ausflug in die nähere Umgebung ansteht: Für die Anreise ist das eigene Auto für Familien nach wie vor Verkehrsmittel Nummer eins. Zum Schutz ihrer Kinder müssen sie jedoch stets ein Auge auf die Sicherheit haben.

Regelmäßiger Check des Fahrzeugs

Hierzu gehört speziell, dass man das Fahrzeug regelmäßig einem gründlichen Check unterzieht. Besonders wichtig ist dabei eine Überprüfung der Bereifung. Kontrolliert werden muss hier der Luftdruck in den Pneus, außerdem sind die Reifen auf etwaige Beschädigungen zu untersuchen. Tatsächlich wäre so mancher Reifenplatzer dank eines solchen Checks vermeidbar gewesen. Eltern älterer Kinder können ihren Nachwuchs gern einbeziehen – insbesondere Jungs zeigen bekanntlich ohnehin oft von sich aus ein Interesse an Autos.

Besonders spannend dürfte für die Sprösslinge dabei ein Reifenwechsel sein. Sollten Sie aufgrund von Beschädigungen oder aber anderer Mängel an der Bereifung einen neuen Satz Pneus geordert haben, so ziehen sie die Reifen nach der Lieferung gemeinsam mit Ihren Kids auf. Sie platzen erfahrungsgemäß vor Stolz, wenn sie Papa oder Mama nur das Werkzeug reichen dürfen!

Schutz für die Kids

Zum notwendigen Sicherheitszubehör für Kinder gehört des Weiteren je nach Alter und Gewicht eine Babyschale oder aber ein Kindersitz.

Hier geht der Trend immer mehr zu sogenannten Reboarder, welche Rückhaltesysteme bezeichnen, in denen die Kinder rückwärts gerichtet fahren. Für Babys und Kleinkinder war dies schon immer die bevorzugte, weil sicherste Art des Transports, inzwischen merken jedoch immer mehr Experten an, dass Kinder idealerweise bis zum Alter von vier Jahren rückwärts in ihrem Sitz fahren sollten. In einigen Ländern ist das sogar bereits seit einigen Jahren Usus – und das aus gutem Grund! Reboarder schützen das Kind nämlich insbesondere in gefährlichen Unfallsituationen, also beim Frontalaufprall, optimal. Eltern, die mehr über die Gefahren des vorwärts gerichteten Fahrens erfahren wollen, legen wir die Lektüre dieses Artikels ans Herz.

Insbesondere in den Sommermonaten sollten Eltern jedoch noch an einen weiteren Schutz denken: einen Sonnenschutz. Er kann ganz leicht an den Scheiben des Autos befestigt werden und bewahrt die kleinen Mitfahrer vor einem Sonnenbrand oder gar einem Sonnenstich.

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